SCHURA Hamburg: Meinungsfreiheit nicht zum Kulturkampf missbrauchen
Angesichts einiger aktueller Entwicklungen und öffentlicher Debatten beschäftigte sich der Vorstand von SCHURA – Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg mit dem Verhältnis von Meinungsfreiheit und Verunglimpfung religiöser Werte. Man beobachte, so SCHURA-Co-Vorsitzender Mohammad Alehosseini, eine besorgniserregende Entwicklung, wo zunehmend gezielt und provokativ religiöse Werte in teils rassistischer Weise herabgewürdigt würden. Dies treffe insbesondere immer
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