SCHURA Hamburg e.V.

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SCHURA Hamburg beteiligt sich an Gedenkveranstaltung nach dem Anschlag auf den Berliner CSD

Fatih Yildiz: „Für Terror und Menschenfeindlichkeit gibt es im Islam keine Rechtfertigung“

Hamburg, 26. Juli 2026

Nach dem tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin hat sich die SCHURA – Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg e. V. an der heutigen Gedenk- und Solidaritätskundgebung von Hamburg Pride beteiligt. Die Veranstaltung fand am Neuen Jungfernstieg in Hamburg statt. Zahlreiche Menschen kamen zusammen, um der getöteten Person zu gedenken, den Verletzten und ihren Angehörigen ihre Anteilnahme auszusprechen und ein gemeinsames Zeichen gegen Terror, Hass und Gewalt zu setzen.

SCHURA Hamburg beteiligt sich an Gedenkveranstaltung nach dem Anschlag auf den Berliner CSD
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Erfassung und Sichtbarmachung von Rassismus-Erfahrungen durch die Meldestelle Marwa

Rassismus-Erfahrungen gehören zum Alltag vieler Musliminnen und Muslime in der deutschen Gesellschaft. In vielen privaten Gesprächen werden die Erfahrungen ausgetauscht. Sie werden jedoch kaum gemeldet, erfasst und dokumentiert. Das führt dazu, dass die wenigen bekannten Fälle nicht die Realität widerspiegeln und nur ein Tropfen auf dem heißen Stein darstellen. Politik und Gesellschaft nehmen kaum Notiz und es werden keine Maßnahmen eingeleitet, um gegen Antimuslimischen Rassismus vorzugehen. Das muss sich ändern! Die Sichtbarmachung von Antimuslimischem Rassismus ist ein wichtiger Schritt dafür.

Koordinierungsstelle
und Lotsenberatung

LOGO Koordinierungsstelle Prävention und Lotsenberatung - Schura

Die Koordinierungsstelle und Lotsenberatung der SCHURA vernetzt die Mitgliedsgemeinden der SCHURA. Sie berät die Mitgliedsgemeinden und einzelne Ratsuchende zu den in Hamburg verfügbaren Präventions- und Interventionsangeboten sowie zu kulturellen, weltanschaulichen oder islamisch-theologischen Fragen.